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Musik-TippsChristina Aguilera - Back to Basics |
Sein Start in der Szene vor 15 Jahren war ein grosser Knall: Als Mofa-Rocker ...mehr |
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Fast vier Jahre Zeit ließ sich US-Superstar Christina Aguilera mit der Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums Zeit, das am 11. August in Deutschland erscheinen wird. "Back To Basics" ist der Titel des Longplayers, auf dem sich die 25-jährige Sängerin der Musik ihrer Kindheit widmet: Dem Jazz, Soul und Blues der Zwanziger, Dreissiger und Vierziger Jahre. "'Back To Basics' ist ein Konzeptalbum mit einer kühnen Vision", erklärt Aguilera. "Künstler wie Billie Holiday, Otis Redding, Etta James und Ella Fitzgerald waren dabei ein großer Einfluß... als ich ein kleines Mädchen war, nannten wir diese Musik 'Fun Music'." Bei der Umsetzung ihrer musikalischen Vorstellungen standen der dreifachen Grammy-Preisträgerin neben ihrer bewährten Songwriting-Partnerin Linda Perry ("Beautiful" u.a.) auch HipHop-Ikone DJ Premier (Gang Starr) zur Seite. Das erste Ergebnis dieser Aufsehen erregenden Zusammenarbeit ist die erste Single-Auskopplung "Ain't No Other Man", die von Premier und Charles Roane (Royce Da 5 Nine, Michael Jackson, 50 Cent u.a.) produziert wurde und am 28. Juli erscheint. Für die Aufnahmen zu "Back To Basics" setzte Christina Aguilera ein komplettes Orchester, einen Chor, ein Streicherquartett und Jazz-Bläser ein.
Neben der Single, die im Rahmen der diesjährigen "MTV Movie Awards" am 8. Juni mitsamt atemberaubend choreographierter Performance welturaufgeführt wurde, enthält das Album u.a. das bluesig-knarzige "I Got Trouble" und den Song "Candy Man", dessen Gesangsharmonien Erinnerungen an die US-Girlgroups der Dreissiger und Vierziger Jahre weckt. Das Stück "Save Me For Myself" ist musikalisch rough und emotional ungeschminkt - ein Lied, das Christina ihrem Mann gewidmet hat. "Thank You" wiederum ist eine Hommage an ihre zahllosen Fans: DJ Premier mischt bruchstückhafte Passagen aus Aguileras Debüthit "Genie In A Bottle" mit Anrufbeantworter-Fan-Nachrichten. Ebenfalls ein Fest für X-tina-Sympathisanten: Der gewagte Song "Nasty Naughty Boy" (mit burleskem Zwanziger-Jahre-Flair) und der aufmüpfige Clubtrack "Still Dirrrty".
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