Egle Otto trifft Marcel Petry zu „Geänderte Dialektik“


Fotos: Jörn Ehrenheim


Wahrheitsfindung über den Weg der Malerei.
 
Im Kunstforum Markert werden zur Zeit die Werke der Künstler Egle Otto und Marcel Petry unter dem Ausstellungstitel „Geänderte Dialektik“ vorgestellt. Klaus Markert, der durch seine Förderung von Nachwuchskünstlern eine Plattform geschaffen hat, jungen Talenten die Möglichkeit zu geben, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren, sagt selbst: „Für die hohe unternehmerische Bereitschaft, Kunst zu fördern und gesellschaftliche Mitverantwortung zu übernehmen, für den Erhalt und die aktive Gestaltung eines lebendigen und zukunftsorientierten Kulturlebens, dafür steht die Markert Gruppe.“
 
Der Zusammenschluss von Otto und Petry klingt wie eine Erfolgsstory:
Kurator Claus Friede sprach Egle Otto an, nachdem er die Malerin im Atelier besucht hatte und ganz begeistert von ihren Bildern war. Kurze Zeit später bot er an, zusammen mit dem Künstler Marcel Petry eine Ausstellung zu machen, in der zwei so unterschiedliche Positionen in der Malerei in den Dialog gestellt werden. Daraus ergab sich dann auch der Titel der Ausstellung „Geänderte Dialektik“.
 
Die Kunstszene ist begeistert und feierte die Vernissage mit Glückwünschen und guter Kritik nach außen. Ein Grund mehr, sich einmal die Zeit zu nehmen und einen Abstecher in den Stadtteil Hamm zu machen. Die Werke können bereits ab 260 Euro erworben werden.
 
Jeden, den es interessiert, was „Geänderte Dialektik“ bedeutet und beinhaltet, kann die Ausstellung bis zum 28. 04. 2013 im Kunstforum Markert, im Droopweg 31 besuchen.
 
Text: JE