HARRY CALLAHAN − RETROSPEKTIVE in den Deichtorhallen


Fotos: Thies Rätzke


Sabine Schnakenberg eröffnete im März eine weitere Fotoausstellung in den Deichtorhallen: Retroperspektive, Harry Callahan.
 
Harry Callahan starb 1999, jedoch wird an seine Werke gerne erinnert. Zu seinem hundertsten Geburtstag werden 280 Werke in einer umfangreichen Retroperspektive präsentiert.
 
Streifzüge durch Städte, wie New York, Chicago und Detroit oder Straßenzüge, Schaufenster, Gebäude oder vorbeihuschende Passanten haben ihn als einer der einflussreichsten Fotografen bekannt gemacht.
 
Drei Hauptthemen hatte sich Challahan verschrieben: der Natur, der Stadt und der vertrauten Figur Eleanor. Er selbst hat sich immer als Kunstfotograf gesehen, die Fotografie als ein künstlerisches Medium betrachtet.
 
HARRY CALLAHAN − RETROSPEKTIVE ist noch bis zum 9. Juni im Haus der PHOTOGRAPHIE in den Deichtorhallen zu sehen.
 
Text: JE